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kiesler.at

Random Guide to whatever
updated by rck, 2004-10-10

Another case of trying out the swallow hack 0.2. This time, I'm shuffling some sections around. Enjoy!

0 < n < 100

Mit SpoofStick sehen Sie auf einen Blick, wo Sie ein Link hinführt. Nicht mehr und nicht weniger. Eigentlich sollte diese Information ja auch in der Statuszeile zu sehen, doch

  1. ist zumindest bei Windows XP die Statuszeile üblicherweise abgeschalten und
  2. gibt es Tricks, wie man Benutzern eine falsche URL vorspielen kann.

Auf der besagten Website gibt's dazu ein interessantes Beispiel. http://signing.ebay.com@10.19.32.4/ führt Sie nicht auf ebay, sondern auf einen ganz anderen Rechner. [ResearchBuzz]

100 < n < 200

Auch für den Lesendzugriff gibt es zahlreiche Methoden, die wieder auf einzelne Fälle spezialisiert sind. Hilfreich ist, wie fast immer beim Programmieren, zuerst die Dokumentation auf nützliche Methoden zu untersuchen und erst dann gegebenenfalls Dinge selber auszuprogrammieren. Stichwort: Durchsuchen einer ArrayList, Sortieren, Elementweise Bearbeitungen, und so weiter. Beschreibe ich alles noch, keine Sorge!

  • ArrayList.get(Index) ist hilfreich, wenn man den Index eines Wertes bereits kennt und diesen Auslesen will. Als Suchergebnis -- mehr zur Suche im folgenden Abschnitt -- bekommt man meistens genau so einen Index.
  • ArrayList.toArray() liefert die ArrayList als normales JAVA-Array zurück. Die Reihenfolge der Elemente entspricht dabei der der ArrayList. Nützlich für manche Methoden, die explizit ein "gewöhnliches" Array verlangen.
  • ArrayList.toArray(Objekt[] a) liefert alle Elemente des angegebenen Objekttyps aus der ArrayList zurück. Zur Erinnerung: Es können beliebige Elemente unterschiedlichster Typen in die ArrayList geschrieben werden. Manchmal ist es dennoch wünschenswert, beispielsweise nur alle Strings gesammelt zu haben. Das ginge dann mit ArrayList.toArray(String[] a).
  • ArrayList.toString() geht zwar mit fast allen Objekten, ich möchte es aber hier nochmal besonders herausstreichen. toString wandelt die ArrayList in einen lesbaren String um, den man sich zB zwecks Debugging ausgeben kann.

200 < n < 300

Möchte man mit jedem Element etwas machen, und wurde das von den vorigen Methoden nicht abgedeckt, gibt es nun mehrere Möglichkeiten.

Die zwei populärsten sind auf der einen Seite ein for (int i=0; i<ArrayList.size(); i++) und andererseits der nicht ganz so bekannte Iterator.

Nachdem der Iterator im Normalfall die elegantere Lösung ist und nicht so bekannt ist, möchte ich ihn anhand eines Beispiels vorstellen.

here you can see some nonsense article. in case it makes sense, it's all fault of Swallow Hack 0.5 for Article Manager!



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